Heutzutage kommst du bei vielen Dingen ohne Kreditkarte kaum noch klar – ob für Online-Abos, Hotels, Mietwagen, Flüge oder Zahlungen im Ausland. Sie wird fast überall akzeptiert, bringt ein paar Extra-Sicherheitsfeatures mit und schützt dich oft besser, falls mal etwas schiefläuft. Auch bei Diensten wie PayPal ist sie sehr praktisch, weil sie dort als zuverlässige Absicherung dient, falls andere Zahlungsmethoden nicht funktionieren.
Die Kreditkarte unterscheidet sich von der Girocard (früher EC-Karte): Mit der Kreditkarte hast du einen festen Verfügungsrahmen und dein Konto wird erst gesammelt am Monatsende belastet. Die Girocard zieht jeden Betrag sofort vom Konto ab. Genau dieser Unterschied macht die Kreditkarte so flexibel, z. B. auf Reisen oder bei größeren Anschaffungen.
Aber was bringt dir eine Kreditkarte, wenn du PayPal nutzt? Ziemlich viel sogar! Neben den Sicherheitsvorteilen kannst du unter anderem Guthaben auf dein PayPal Konto laden. Und das hat einen großen Vorteil: Überweisungen vom Girokonto dauern oft ein bis zwei Werktage, die Kreditkarte ermöglicht einen sofortigen Zugriff auf dein Geld. Praktisch, wenn du kurzfristig Zahlungen tätigen musst oder dein Guthaben schnell verfügbar sein soll.
Außerdem sind Auszahlungen mit einer Kreditkarte oft schneller und einfacher abzuwickeln. Wenn du also Geld von deinem PayPal-Konto auf deine Kreditkarte überweisen möchtest, geht das meistens schneller und unkomplizierter als mit einem Girokonto.