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Geld abheben im Ausland

Dank Kredit- oder Girocard ist es auch im Ausland einfach, an Bargeld zu kommen. Beim Geld abheben im Ausland haben viele jedoch ein ungutes Gefühl: Sie wittern hohe Kosten. Wahrscheinlich hat schon fast jeder einmal im Ausland Lehrgeld gezahlt und es erst später auf dem Kontoauszug oder der Abrechnung bemerkt. Auch an Automaten im Inland können Gebühren anfallen, seit 2011 müssen die Beträge jedoch vor der Transaktion angezeigt werden. Deutschland gehört zu den Ländern, die die höchsten Gebühren erheben.
Geldabheben im Ausland

Worauf muss ich beim Abheben im Ausland achten?

  1. Prüfe die Bedingungen und Gebühren deiner Girocard- oder Kreditkarte auf der Website deiner Bank.
  2. Wenn du mit deiner Girocard Geld im Ausland abheben möchtest, dann nutze möglichst Partnerbanken. Über deine Hausbank oder eine Suchmaschine erfährst du, welche es sind. Geldautomaten werden im Ausland meistens als “ATM” (“automated teller machine”) bezeichnet.
  3. Falls dir der Automatenbetreiber im Ausland unbekannt vorkommt, du aber gerade Cash benötigst, dann wähle “ohne Währungsumtausch” (“without conversion”), wenn Du im Nicht-Euroraum unterwegs bist. “Withdraw” bedeutet “abheben”. Einige Automaten bieten keine deutsche Sprache an.
  4. Die Karte muss eventuell für die Funktion "Geld abheben im Ausland" freigeschaltet sein. Bei der awa7® Visa Kreditkarte geht das bequem, weltweit und jeder Zeit mit der App Hanseatic Bank Mobile. Auch das Sperren bei Verlust ist mit der App jederzeit möglich.

Warum du auf jeden Fall “without conversion” statt “with conversion” am ATM wählen solltest

“Mit Währungsumtausch” bedeutet, dass der ausländische Automatenbetreiber den Währungsumtausch vornimmt und meistens großzügig berechnet. Oft, obwohl mit “ohne Abhebegebühren” (“0 % commission”), “fester Tauschkurs”, “Währungsumrechnung in Euro” oder “Gebühren 0 %” geworben wird.
Bei “Ohne Währungsaustausch” führt deine Hausbank oder deine Kreditkartengesellschaft die Umrechnung durch. So ist der Wechselkurs für dich meistens wesentlich günstiger. Das ist eine klassische Kostenfalle beim Geld abheben im Ausland. Gerade Automaten, die an Touristen-Hotspots aufgestellt sind, haben hohe Wechselkurse. Oft sind die Anzeigen auf dem Bildschirm des Automaten auch so angelegt, dass man dazu neigt, auf das teure “with conversion” zu klicken.

Wie viel Bargeld brauche ich im Ausland?

In vielen Ländern ist es üblich, in Gastronomie usw. mit Karte zu bezahlen. Zu viel Bargeld kann in einigen Ländern ein Nachteil sein, falls man Opfer eines Diebstahls wird. Es ist aber praktischer, auch etwas Landeswährung im Portemonnaie zu haben. Der Betrag hängt vom Land ab und von deinen Konsumgewohnheiten. Man sollte natürlich so viel Bargeld abheben, dass man erst mal über die Runden kommt und nicht schon am Abend wieder einen neuen Automaten suchen muss.
Geld am Automaten im Ausland abheben

Günstig abheben in ausgewählten Urlaubsländern


Mit der Karte Geld abzuheben, ist trotz Gebühren oft günstiger, als Bargeld zu wechseln, wenn man weiß, worauf es ankommt. Achte darauf, dass dein Verfügungslimit ausreichend ist. Überlege im Voraus, wie du an Geld kommst, wenn dein Telefon und/oder Portemonnaie abhandenkommt.
 

Geld abheben in der EU


Egal ob Spanien, Österreich oder Italien: Seit 2002 gibt es eine neue Richtlinie der EU-Kommission, die besagt, dass Urlauber in der EU nicht stärker belastet werden dürfen als bei einer fremden Bank im Heimatland. In Italien oder Polen wird vor dem Abheben oft nach einer Spende gefragt. Am besten, man wählt seine Muttersprache am Automaten aus, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt.

Geld abheben in der Türkei


Versuche, Geldautomaten in touristisch geprägten Gebieten zu vermeiden. So kannst du die Automatengebühr von ca. 5 % der abgehobenen Summe oft vermeiden. Wähle Türkische Lira und nicht Euro, so sparst du Währungsumrechnungsgebühren. Bis zu 4 % Auslandseinsatzgebühr berechnen einige Deutsche Banken für das Abheben in der Türkei. Je nach türkischer Bank kommt noch eine Geldautomatengebühr von 4 bis 10 Euro pro Transaktion dazu. Mit einer Kreditkarte bist du günstiger unterwegs als mit einer Girocard.

Geld abheben in England


Mit der Girocard muss man in England mit Gebühren zwischen 5 und 10 Euro für die Bargeldauszahlung rechnen. Für das Abheben mit Kreditkarte wird je nach Anbieter 0 - 4 % Auslandseinsatzentgelt berechnet. Bei einigen Anbietern kommt noch eine Zahlungstransaktion Gebühr hinzu. Die Abrechnung sollte immer in Britischen Pfund erfolgen, sonst droht die “Dynamic Currency Conversion Fee”.

Geld abheben in den USA


Auch in den USA bist du mit einer Kreditkarte gut beraten, da EC-Karten bald nicht mehr genommen werden. EC-Karten mit dem “V-Pay” Zeichen funktionieren nur in der EU. Maestro EC-Karten müssen oft für den Einsatz außerhalb der EU freigeschaltet werden. Darum solltest du dich vor der Reise kümmern. In einigen Gegenden berechnet der Automatenbetreiber 2-6 Euro Gebühr.

Du solltest auch genau prüfen, was deine Bank berechnet. Einige deutsche Geldinstitute berechnen bis zu 10 Euro Fremdautomatengebühr und bis zu 4 % Fremdwährungsgebühr.

Geld abheben in Thailand


Die Gebühren für Bargeld am Automaten in Thailand betragen 220 Baht, das sind ca. 6 Euro. Es lohnt sich, etwas mehr Geld abzuheben, damit man keine weitere Bargeldauszahlung tätigen muss.
Mit einigen Kreditkarten hat man hier keine weiteren Kosten. Gebühren müssen an den Automaten angezeigt und bestätigt werden. Auch hier gilt: Lehne die “Terminal Exchange Rate” ab.
 
Die awa7® Visa Kreditkarte ist ideal um im Ausland Geld abzuheben

Kreditkarten haben im Ausland im Gegensatz zur Girocard oft keine Gebühren

Im Ausland sind einige Kreditkarten unschlagbar günstig. Bei Debitkarten (Girocard, EC-Karte, Bankkarte) fallen Gebühren bis zu 10 Euro an (im Nicht-Euro-Raum zuzüglich Wechselkursgebühren). Das Abheben mit Kreditkarten ist kostenlos, wenn du z. B. die awa7® Visa Kreditkarte nutzt. Sie wird von der Hanseatic Bank ausgestellt und bietet unschlagbare Konditionen.

Vorteile der awa7® Visa Kreditkarte

- 0 € Jahresgebühr, dauerhaft
- 0 € Abhebegebühr, weltweit**
- 0 € Fremdwährungsgebühr
- 0 € Mindestumsatz
- Echte Kreditkarte = Mietwagen etc. ✓
- Kompatibel mit Apple- / Google Pay™ &
- dort nach Legitimation min. ab 48h nutzbar
- Bis zu 2.500 € Startverfügungsrahmen
- Flexible Rückzahlung möglich
- Kein Kontowechsel
- Ausgleich via Lastschrift vom eigenen Girokonto
Frau genießt die Freiheit im Ausland Geld abheben zu können

Fazit

Beim Geld abheben im Ausland kannst du viel Geld sparen, wenn du Folgendes beachtest:

  1. Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühr mitnehmen
  2. Automat von Partnerbank suchen oder nicht in Touri-Hotspots abheben
  3. “Ohne Währungsaustausch” wählen

Wir wünschen dir einen tollen Auslandsaufenthalt ohne Geldsorgen!