„Reifenwechsel von O bis O“ – diese Faustregel besagt, dass von Oktober bis Ostern Winterreifen Pflicht sind, während in der zweiten Jahreshälfte die Sommerreifen zum Einsatz kommen. Doch gerade bei Autoreifen gibt es einige Faktoren zu beachten:
1. Reifengröße
Die Reifengröße findest du auf der Seitenwand des Reifens. Sie umfasst Angaben wie Breite (in mm), das Aspektverhältnis (Höhe zu Breite), den Durchmesser (passend zur Felge), den Tragfähigkeitsindex (maximales Gewicht) und den Geschwindigkeitsindex (maximale Geschwindigkeit).
2. Jahreszeit
Sommerreifen bieten bei hohen Temperaturen eine bessere Haftung und einen geringeren Rollwiderstand, was zu einer besseren Kraftstoffeffizienz führt. Winterreifen hingegen sind speziell für niedrige Temperaturen und winterliche Bedingungen wie Eis oder Schnee ausgelegt. Sie bestehen aus einer weicheren Gummimischung und haben ein spezielles Profil, das einen besseren Grip bei Kälte ermöglicht.
3. Kraftstoffeffizienz
Der Rollwiderstand eines Reifens beeinflusst direkt den Kraftstoffverbrauch. Reifen mit geringem Rollwiderstand tragen dazu bei, den Spritverbrauch zu senken und somit langfristig Kosten zu sparen.
4. Hersteller und Qualität
Markenreifen wie Michelin oder Continental bieten hohe Qualität und lange Lebensdauer, aber auch Mittelklasse-Reifen können ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
5. Reifenalter
Auch wenn das Profil noch ausreichend ist, sollte der Reifen regelmäßig gewechselt werden, da der Gummi mit der Zeit altert und seine Leistung verliert. Auf der Seitenwand des Reifens findest du eine DOT-Nummer, die das Herstellungsdatum angibt.
6. Reifenart
Die Nachfrage nach Ganzjahresreifen wächst. Diese Reifen bieten eine gute Leistung in gemäßigten Klimazonen, sind jedoch bei extremen Sommer- oder Winterbedingungen nicht so leistungsfähig wie spezialisierte Sommer- oder Winterreifen.
Der Kauf neuer Reifen ist eine notwendige Ausgabe, die schnell teuer wird – vor allem, wenn du hochwertige Markenreifen, Alufelgen oder mehrere Reifensätze benötigst. Doch du musst nicht den gesamten Preis auf einmal begleichen. Mit flexiblen Zahlungsoptionen kannst du die Kosten in monatlichen Raten bezahlen, ohne dein Budget zu belasten.
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