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Meilen sammeln mit Kreditkarte: So nutzt du dein Potenzial beim Fliegen optimal aus

Künstlerisches Motiv eine Frau (in Schwarz/weiß), die in einem Flieger sitzt und sich über ihre Flugmeilen freut

Mit einer passenden Kreditkarte sammelst du nicht nur beim Fliegen, sondern auch im Alltag wertvolle Meilen. Das Ziel ist einfach: mehr Vorteile bei Reisen, Upgrades oder sogar kostenlosen Flügen. Viele beginnen ohne klare Strategie, merken aber schnell, dass ein Plan wichtig ist. Dein Meilenkonto wächst nämlich nicht nur durch Flüge, sondern auch durch deine Kreditkartenumsätze im Alltag.

Meilen sammeln mit Kreditkarte: Prämienmeilen vs. Statusmeilen

Bevor du eine Kreditkarte auswählst, solltest du die wichtigsten Unterschiede kennen. In den meisten Vielfliegerprogrammen gibt es zwei Arten von Meilen:
  • Prämienmeilen (Award Miles): Diese Punkte (auch als Bonusmeilen bezeichnet) sind deine eigentliche Währung. Du sammelst sie durch Einkäufe, Hotelbuchungen oder eben per Kreditkarte und kannst sie später gegen Prämien, Upgrades oder Flüge eintauschen.
  • Statusmeilen: Diese Meilen bestimmen deinen Rang bei einer Fluggesellschaft. Sie lassen sich im Gegensatz zu den Prämienmeilen nicht ausgeben, sondern verfallen in der Regel am Ende eines Kalenderjahres.


Mit Kreditkartenumsätzen sammelst du in den meisten Fällen überwiegend Prämienmeilen, die du später für Prämienflüge, Upgrades oder andere Rewards einlösen kannst. Ein Vielfliegerstatus (mit Vorteilen wie Loungezugang, Priority Boarding und zusätzlichem Freigepäck) wird in vielen Programmen primär über statusrelevante Meilen erreicht, die vor allem durch tatsächliche Flüge gesammelt werden.

Einzelne Premium-Kreditkarten oder Aktionen können zwar Ausnahmen bieten (z. B. Status-Boosts über hohe Jahresumsätze), doch für höhere Statusstufen bleibt Fliegen meist der entscheidende Faktor.

Das richtige Bonusprogramm wählen: Amex oder Miles & More?

Wenn du im deutschsprachigen Raum gezielt Flugprämien sammeln möchtest, stehen dir zwei große Anbieter zur Verfügung: Miles & More (das Bonusprogramm der Lufthansa Group) und Membership Rewards von American Express.

Beide Programme verfolgen unterschiedliche Ansätze: Mit Miles & More sammelst du direkt Prämienmeilen in einem Vielfliegerprogramm. Diese kannst du für Prämienflüge, Upgrades und weitere Reisevorteile bei Airlines der Lufthansa Group sowie bei zahlreichen Partnern der Star Alliance einlösen.

Bei Membership Rewards von American Express sammelst du dagegen flexible Punkte. Diese lassen sich (abhängig von Karte und Land) später in verschiedene Vielflieger- und Hotelprogramme übertragen oder alternativ für andere Prämien nutzen. Dadurch bleibst du bei der späteren Einlösung deutlich flexibler.

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Die besten Einlösemöglichkeiten für American Express Punkte

Der größte Vorteil von American Express Membership Rewards ist die hohe Flexibilität. Anstatt direkt Meilen bei einer bestimmten Airline zu sammeln, sammelst du Punkte, die du später in verschiedene Vielfliegerprogramme übertragen kannst. So entscheidest du erst bei der Einlösung, welches Programm für deine Reise gerade den besten Gegenwert bietet.

Beliebt sind die verschiedenen Avios-Programme von Airlines wie British Airways oder Qatar Airways. Darüber kannst du dir unter anderem attraktive Business-Class-Flüge sichern, darunter auch die vielfach ausgezeichnete Qatar Qsuite. Ebenfalls spannend sind Flying Blue von Air France und KLM sowie KrisFlyer von Singapore Airlines. Mit etwas Planung und der passenden Verfügbarkeit sind hier oft erstklassige Business-Class- und teilweise sogar First-Class-Prämienflüge möglich.

Wenn du möglichst viele Punkte sammeln und gleichzeitig von zusätzlichen Vorteilen profitieren willst, sind Premium-Kreditkarten oft die erste Wahl. Die Jahresgebühren fallen zwar meist höher aus und können schnell mehrere hundert Euro betragen. Dafür erhältst du häufig ein umfangreiches Versicherungspaket, das unter anderem eine Mietwagen-Vollkasko oder eine Auslandskrankenversicherung beinhaltet. Hinzukommt oft ein attraktiver Willkommensbonus von mehreren zehntausend Punkten direkt zum Start. Erreichst du den erforderlichen Mindestumsatz in den ersten Monaten, legst du damit den Grundstein für dein Meilenkonto.

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Mehr Meilen durch Zusatzkarten und Meilenpooling

Für einen schnellen Aufbau deines Meilen- oder Punktekontos lohnt es sich, nicht nur die eigenen Ausgaben zu nutzen. Viele Kartenanbieter ermöglichen es dir, unkompliziert Zusatzkarten für Familienmitglieder oder Partner auszustellen. Jeder Zusatzkarteninhaber sammelt dann bei seinen täglichen Einkäufen Punkte, die direkt auf dein zentrales Konto fließen.
Eine weitere Möglichkeit bietet das sogenannte Meilenpooling: Bei Miles & More können bis zu zwei Erwachsene und bis zu fünf Kinder einen gemeinsamen Meilenpool bilden. Dabei werden die Prämienmeilen aller Mitglieder in einem Pool zusammengeführt, sodass sich Prämienbuchungen aus dem gemeinsamen Meilenbestand leichter realisieren lassen. Dadurch erreichst du die erforderliche Meilenanzahl für attraktive Flugprämien oft deutlich schneller.

So holst du das Maximum aus deinen Meilen heraus

Sobald sich auf deinem Konto ein ordentlicher Meilen- oder Punktebestand angesammelt hat, kommt es auf die richtige Einlösung an. Erfahrene Meilensammler sind sich dabei weitgehend einig: Für Sachprämien wie Koffer oder Kaffeemaschinen aus dem Airline-Shop solltest du deine Meilen in der Regel nicht ausgeben, da der Gegenwert meist niedrig ausfällt. Deutlich attraktiver sind in vielen Fällen Prämienflüge, vor allem in der Business oder First Class. Beliebt sind die regelmäßig wechselnden Meilenschnäppchen von Miles & More. Hier kannst du auf ausgewählten Strecken und bei bestimmten Airlines oft bis zu 50 Prozent der üblichen Meilen sparen. Da die Anzahl der verfügbaren Prämienplätze begrenzt ist, lohnt es sich jedoch, bei Reisedaten und Abflughäfen möglichst flexibel zu bleiben.

Welche zusätzlichen Kosten fallen bei Prämienflügen an?

Ein weiterer Punkt, den viele zu Beginn übersehen: Prämienflüge bei Miles & More sind in der Regel nicht vollständig kostenlos. Neben den benötigten Meilen musst du fast immer Steuern, Flughafengebühren und Airline-Zuschläge bezahlen. Diese Kosten sind in den vergangenen Jahren mehrfach gestiegen, wodurch auch bei Prämienbuchungen ein spürbarer Eigenanteil verbleibt.

Je nach Strecke, Airline und Buchungsklasse können die zusätzlichen Kosten deutlich variieren. Auf Kurzstrecken liegen die Zuzahlungen häufig zwischen 50 und 250 €, während auf Langstrecken rund 200 bis 1.450 € anfallen können.

Die awa7® Visa Kreditkarte: Die perfekte Ergänzung für deine Reisen

So attraktiv das Sammeln von Meilen und Punkten auch ist: Viele klassische Meilen-Kreditkarten bringen auf Reisen zusätzliche Kosten mit sich. Außerhalb der Eurozone fallen häufig Gebühren für Zahlungen in Fremdwährungen oder Bargeldabhebungen an, die das Reisebudget unnötig belasten. Genau hier können flexible Reisekreditkarten wie die awa7® Visa Kreditkarte eine sinnvolle Ergänzung sein.

Die Kreditkarte kommt ohne Jahresgebühr aus und eignet sich sowohl für Reisen als auch für den Alltag. Weltweit kannst du an über 130 Millionen Visa-Akzeptanzstellen kontaktlos bezahlen, ohne Auslandseinsatzgebühr oder Fremdwährungsgebühr¹.

Praktisch ist auch die Überweisungsfunktion in der Hanseatic Bank Mobile App. Damit lässt sich bei Bedarf Geld von deiner Kreditkarte auf dein Girokonto übertragen⁴. So bleibst du auch bei unerwarteten Ausgaben oder auf Reisen finanziell flexibel und kannst kurzfristig auf zusätzliche Liquidität zugreifen.

Die awa7 Visa Kreditkarte lehnt an einem Smartphone mit aufgerufener App Hanseatic Bank Mobile

Die wichtigsten Vorteile der awa7® Visa Kreditkarte im Überblick:

  • Rückzahlung in kleinen Raten möglich
  • Anfänglicher Kreditrahmen zwischen 300 € und 4.000 €
  • Wunsch-PIN ab dem Start
  • 0 € Abhebegebühr im Ausland¹
  • 0 € Abhebegebühr in Geschäften in Deutschland¹
  • 0 € Jahresgebühr (bedingungslos) / keine Fremdwährungsgebühren
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Sicheres, kontaktloses Bezahlen – mit Apple Pay & Google Pay™
  • Volle Ausgabenkontrolle über die App Hanseatic Bank Mobile